Privatpraxis Dr. med. Axel J. Schalda

Wo hilft Chirotherapie

Schwindelanfälle, Ohrensausen, Taubheitsgefühl im Ohr, Schluckbeschwerden (Kloßgefühl), Sehstörungen, helmartige Kopfschmerzen können durch Blockierungen im oberen Halswirbelbereich hervorgerufen werden.

Im Vorwege sollte allerdings eine Erkrankung dieser Organe durch den Facharzt (z.B. HNO, Neurologe, Augenarzt oder Internist) ausgeschlossen worden sein.

Nacken-/Schulterschmerzen, die zum Teil in die Arme ausstrahlen, atemabhängige Brustkorbschmerzen und Beklemmungsgefühle haben häufig Blockierungen in der Brustwirbelsäule zur Ursache.

Hier sollte vorher der Hausarzt oder Internist andere Erkrankungen (z.B. Herz) ausschließen.

Kreuzschmerzen und Hexenschuß, zum Teil mit ausstrahlenden Schmerzen oder Kribbeln in den Beinen, manchmal auch Knieschmerzen, können ihre Ursache in einer Blockierung im Bereich der Lendenwirbelsäule haben. Eine Abgrenzung zu einem eventuell vorhandenen Bandscheibenvorfall mit neurologischen Ausfällen sollte vorher ausgeschlossen werden.

Im Bereich der Gliedmaßen können Beschwerden seitens Schulter-, Ellenbogen-, Handgelenk sowie Hüft-, Knie- und Sprunggelenk erfolgreich behandelt werden.

In den allermeisten Fällen bewirkt die Chirotherapie eine Ursachenbehebung und erspart darüber hinaus eine medikamentöse Behandlung. Da richtig angewandte Chirotherapie mit „Einrenken“ nichts zu tun hat, kann auch der weitläufigen Meinung widersprochen werden, dass behandelte Gelenke „ausleiern“.